Adjectives: eine stimmungsvolle Installation auf der Stockholm Design Week

14 Februar, 2020

Ein dreidimensionales Bild, das geschaffen wurde, um die untrennbare Wechselwirkung zwischen Räumen, Objekten, Materialität, Licht und Farbe hervorzuheben. Anlässlich der Stockholm Design Week 2020 hat das Note Design Studio eine innovative Ausstellung im renommierten Auktionshaus Bukowskis in Stockholm geschaffen.

Vibia The Edit - Vibia Featured in an Evocative Installation at the Stockholm Design Week

Die Installation Adjectives wurde in Zusammenarbeit mit den Designfirmen Vibia, Kvadrat und Mutina durchgeführt, um die starke und untrennbare Beziehung von Raum, Objekt, Materialität, Licht und Farbe zu ergründen.

Die Ausstellung wurde von Bukowskis am vergangenen 4. Februar mit einer Cocktailparty für Hunderte von Gästen aus der ganzen Welt eröffnet.

Vibia The Edit - Vibia Featured in an Evocative Installation at the Stockholm Design Week
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In den verschiedenen Räumen im Bukowskis stellte Note halb offene, visuell immersive Bereiche vor, die verschiedene Umgebungen nachbilden und die Bedeutung von Adjektiven und Konzepten der Designsprache vermittelten, wie z. B. intensiv, ruhig, repetitiv, weich und einsam. Die durch die oben genannten Adjektive hervorgerufenen Gefühle wurden in dieser Ausstellung sowohl durch den Raum als auch durch Objekte künstlerisch ausgedrückt und spürbarer gemacht.

Um das Zusammenspiel von Licht und Farbe zu verdeutlichen, wählten Vibia und Note die Kollektionen Guise, Rhythm, Musa, North und Slim aus.

Gleich Lichttropfen, die vom Himmel fallen, hingen in einem der Räume mehrere von Jordi Vilardell entworfene Slim-Leuchten von der Decke.

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Die in chromatisches Blau ausgeführte und mit LEDs versehene Pendelleuchte steht im Kontrast zu den weißen Kvadrat-Vorhang und ergänzt die Blautöne des Raumes. Wie leuchtende, hängende Schwerter verwandeln sich diese Lampen durch die Einfachheit ihrer vertikalen Linien in elegante Punkte, die den offenen Raum akzentuieren und definieren.

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In einem Korridor wurde Musa auf einer strukturierten Mutina-Konsole von Note Design Studio präsentiert. Die zarte Form dieser Leuchte besteht aus einer mundgeblasenen Opalglasschale, die das Licht der kleinen Glaskugel aufnimmt. Ihre cremefarbene Oberfläche harmonierte mit dem Ton des dahinter liegenden Kvadrat-Vorhanges und unterstrich die weichen Grautöne um sie herum.

Vibia The Edit - Vibia Featured in an Evocative Installation at the Stockholm Design Week
Vibia - The Edit - Note - Evocative Installation at the Stockholm Design Week
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Im Verlauf des Korridors sorgte eine weitere Musa-Leuchte gemeinsam mit der Bank aus Pfirsichholz und den gewellten Vorhängen für eine reiche klangliche Abwechslung. Sein diffuses Umgebungslicht passte perfekt zur ruhigen Atmosphäre dieses Bereichs.

Die Arme der von Arik Levy entworfenen Pendelleuchte North von Vibia ragen wie eine Baumgruppe in die Mitte eines Raumes, der von einer Reihe kreisförmig angeordneten Skulpturen der Künstlerin Lena Cronqvist und mit hohen Säulen und Vorhängen ausgestattet wurde.

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Das grüne Finish von North nimmt die Farbgebung der grünen Säulen auf und beleuchtet die schelmischen Metallfiguren, während die konischen Schirme bestimmte Bereiche hervortreten lassen, wie das Mondlicht, das durch einen Wald fällt.

Vibia The Edit - Vibia Featured in an Evocative Installation at the Stockholm Design Week
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Die in Bodennähe in einem anderen Bereich installierte horizontale Pendelleuchte Guise —von Sefan Diez entworfen— strahlte einen magischen Schein aus. Dank ihrer unsichtbaren Lichtquelle scheint diese Leuchte über dem Boden zu schweben. Ihre sanfte Leuchtkraft machte den gewagten senfgelben Hintergrund von Kvadrat und die grafische Schwarz-Weiß-Keramikplatte von Mutina zum Mittelpunkt der Bühne.

Vibia - The Edit - Note - Evocative Installation at the Stockholm Design Week
Vibia The Edit - Vibia Featured in an Evocative Installation at the Stockholm Design Week
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Die Pendelleuchte Rhythm, eine weitere Kreation von Arik Levy für Vibia, zeigt an der Decke ihre Wellenbewegungen auf einem engen Raum, der auf beiden Seiten durch die Qualität der Vorhänge von Kvadrat begrenzt wurde. Diese zwischen den beiden Enden des Korridors installierte Lampe schien dynamisch und lebendig zu sein, jederzeit bereit, freigelassen zu werden und zu fliegen.

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